Aus dem Unternehmen
bpi.films Presseerklärung
bpi.films
Pressemitteilung April 2010
AFS Generatoren - das Produkt der Wahl für bpi.films
bpi.films, Großbritanniens führender Hersteller von Polyethylen-Folien für Lebensmittelverpackungen, medizinische Verpackungen, Verpackung von Flüssigkeiten und Anwendungen für den Oberflächenschutz, hat gerade in seiner Fertigungsstätte in Sevenoaks, Kent die Installation einer Reihe von AFS Corona-Generatoren abgeschloßen. Aufgrund der bisherigen Erfahrungen mit AFS Generatoren, die sich als sehr zuverlässig über einen längernen Zeitraum mit hoher Leistung erwiesen haben, fiel die Entscheidung alle existierenden Corona Generatoren durch AFS Generatoren auszutauschen.
Zu den bisherigen Investitionen äußerte sich bpi.films Produktionsleiter, Gary Buchalter, wie folgt:" Die Technologie, die uns mit den AFS-Generatoren zu Verfügung seht, ermöglicht uns die kontinuierliche Überwachung und das Aufzeichnen der Leistung der Generatoren. Das heißt, wir können sicher sein, dass die Behandlung gleichmäßig ist. Es erlaubt uns auch die Überprüfung der Behandlung eines bereits produzierten Auftrages. Somit ergibt sich eine sehr reale Verbesserung der Qualität. Er fuhr fort: "Die Technologie der neuesten verfügbaren AFS Generatoren macht uns flexibler, sie ermöglicht uns sehr langsame Bahngeschwindigkeiten bei sehr geringer Leistung oder sehr hohe Bahngeschwindigkeiten. Eine gleichmäßige Corona bei geringer Leistung ist eine Herausforderung, aber AFS-Produkte ermöglichen genau dies."
Die AFS Menüstruktur der Generatoren ist einfach zu verwenden und die Selbstdiagnose informativ und hilfreich. Wichtig auch, daß das Frühwarn-System die Wahrscheinlichkeit eines Produktionsverlustes reduziert, da der Operator Vorabinformationen erhält, noch während das System läuft.
Herr Buchalter: „Durch hohe Effizienz des Systems sollten wir von niedrigeren Betriebskosten während der Lebenszeit profitieren. Allerdings war Schlüsselfaktor bei unserer Entscheidung in AFS Generatoren zu investieren die Zuverlässigkeit; dies minimiert das Risiko von Maschinenstillstand, einer der größten potenziellen Kostenfaktoren im Produktionsprozess. Darüber hinaus waren wir beeindruckt von dem hervorragenden Kundenservice und dem Support bei AFS.“
Atmosphärisches Plasmaverfahren für die Vorbehandlung größerer Breiten
Plasmatrix erhält ICE Europe Innovation Award
Mithilfe von elektrisch generiertem Plasma werden unpolare Kunststoffoberflächen vor dem Drucken aktiviert oder metallische Oberflächen vor dem Beschichten gereinigt.
Im Gegensatz zur Corona-Behandlung, bei der sich das zu behandelnde Material direkt im Elektrodenspalt befindet, wird beim indirekten Plasma-Verfahren mit einer offenen Plasma-Flamme gearbeitet. Wird Luft als Prozessgas verwendet, ist jedoch die Breite der "Plasma-Flamme" und damit auch die Breite der behandelten Spur auf max. 10 mm begrenzt. Eine flächige Behandlung mit dieser Technik bedeutete bislang einen immensen mechanischen und finanziellen Aufwand, weil eine Vielzahl dieser relativ aufwändigen Plasmajets parallel angeordnet werden musste.
Die AFS Entwicklungs+Vertriebs GmbH, Horgau, stellt mit PlasMatrix eine Neuentwicklung vor, bei der statt bisher fünf bis zu 300 Plasma-Erzeuger von nur einem Generator betrieben werden können. Durch die kleine und kompakte Bauweise lassen sich die Düsen in mehreren Reihen als Matrix überlappend anordnen, so dass eine homogene Behandlung auch über größere Breiten möglich wird.
Mit dem neuen Verfahren können sowohl leitende als auch nicht leitende Warenbahnen, 3D-Körper, Rohre und dicke Substrate behandelt werden. Da der Plasmastrahl potenzialfrei ist, eignet sich die Applikation auch für die Behandlung oder Reinigung von Metallen elektromagnetisch sensibler Anwendungen wie RFID oder Magnetstreifen.
Die PlasMatrix lässt sich leicht in bestehende Anlagen integrieren, da außer elektrischer Energie keine weitere Fremdenergie notwendig ist. Durch die Verwendung von Luft als Prozessgas sind die Betriebskosten sehr niedrig. Teure und giftige Chemikalien zur Oberflächenreinigung werden überflüssig
Erste BOPP Anlage in Betrieb gegangen
Anfang Februar 2009 ist die erste Vorbehandlungsanlage von AFS für breite BOPP-Folien in Betrieb gegangen.
Die Anlage läuft seitdem ohne Störung. Die Arbeitsbreite der Corona Station ist 6800mm, Arbeits-Geschwindigkeit 350 m/min.
Der patentierte Sync Master - Betrieb mehrerer Generatoren ermöglichte den Abstand zwischen den Elektrodengruppen sehr klein zu halten. Das erlaubt die Verwendung von kleinen Walzendurchmessern und spart somit Platz und Geld. Dies kommt auch beim Aufrüsten von älternen Anlagen zur Geltung. Die Leistung (und damit die Geschwindigkeit) kann erhöht werden, ohne in eine neue Behandlungswalze investieren zu müssen.






