Die Firmenhistorie von AFS
Vor mehr als 40 Jahren gründeten Gerhard Arlt und Dieter Frei die AFS Entwicklungs + Vertriebs GmbH. Aus dem Vertrieb von Zubehör und Verschleißmaterial für die Folienindustrie ist heute ein weltweit erfolgreiches Unternehmen mit über 100 Mitarbeitern geworden.
Wir laden Sie ein, die vergangenen Jahre mit uns Revue passieren zu lassen.
1985: Gründung
Gründung der AFS Entwicklungs + Vetriebs GmbH durch Dieter Frei und Gerhard Arlt. AFS steht für Arlt-Frei-Systeme. Firmenanschrift: Privatadresse Dieter Frei.
1986: Erste Firmenräume
Umzug in eine Zweizimmerwohnung in Augsburg: Vertriebsbüro und Entwicklungswerkstatt. Das erste eigene Produkt entsteht dort: Der Hochspannungs-Perforationsdetektor, genannt Sackzähler.
1987: Erste Mitarbeiter
Umzug nach Biburg, ein Vorort westlich von Augsburg. Drei angemietete Büroräume und eine mechanische Werkstatt in einer ehemaligen Dreifachgarage sind das neue Domizil der aufstrebenden Firma. Mit den ersten Mitarbeitern entsteht die erste AFS Corona-Station und der welterste Corona-Generator mit Mikroprozessorsteuerung.
1989: Ausbau der Produktion
Bezug des ersten Neubaus in Neusäß, auch im Westen Augsburgs. Hier entstehen die tausendfach bewährten SD-Generatoren und die in vielen Hundert Stück gebaute AVB-100C. Schattenseite des Erfolges: Bereits nach zwei Jahren ist das neue Gebäude zu klein, es fällt die Entscheidung für ein neues Gebäude. Die Mitarbeiterzahl wächst in dieser Zeit auf 26.
1990: Digitaler Speicher
Mit der 2. Generation SD-Generatoren führt AFS Bedien- und Fehlerspeicher für Corona-Vorbehandlung und Perforieranlagen ein.
1993: Neue Produktionsstätten
Umzug in den zweiten Neubau, diesmal nur über die Straße. Auf 2200m² entstehen pro Jahr etwa 150 Corona- und Perforationsanlagen.
1993: Der Drehknopf
Zur Bedienung der "Segmatic" erfindet AFS seinen bekanntes Nutzerinterface per Drück-Dreh-Knopf. Der iPod folgt 2001.
1996: Veränderungen
Dieter Frei verlässt aus gesundheitlichen Gründen das Unternehmen. Gerhard Arlt übernimmt seine Anteile.
2000: Digitaler Zwilling
AFS erstellt eine digitale Kopie jeder einzelnen produzierten Maschine auf seinen eigenen Servern. Aftersales und Service profitieren von diesem intern leicht zugänglichen Informationspool.
2004: Neubau in Horgau

Umzug der mechanischen Fertigung und der Konstruktionsabteilung in eine neu gebaute Halle nach Horgau, der dritte Neubau.
2008: Neuer Hauptsitz Horgau

Umzug der Einkaufsabteilung und der Verwaltung in ein neu gebautes Bürogebäude nach Horgau und Aufgabe des Standortes Neusäß. Mit mehr als 60 Mitarbeitern fertigt AFS am neuen Standort ca. 300 Corona-Anlagen jährlich.
2013: Modulgeneratoren
Der erste modulare M-Generator mit 12 kW Leistung pro Modul wird ausgeliefert. Die maximal mögliche Ausgangsleistung erreicht kokurrenzlose 144 kW.
2016: Neue Produktionshalle
Im Herbst 2016 wurde der Bau einer neuen Produktionshalle abgeschlossen. Die Produktionskapazität und die Mitarbeiterzahl konnten dadurch nochmals erhöht werden.
2016: Fernwartung für Generatoren
AFS Generatoren sind jetzt mit einer Internetschnittstelle für Fernwartung ausgerüstet.
2018: Weiteres Wachstum
Die 100 Mitarbeiter Marke wurde übersprungen.
2020: AFS America Inc.

Gründung eines Tochterunternehmens in Duncan, S.C.
2021: Widerstandsfähigkeit und Rekorde
AFS schafft es in einem Jahr weltweiter Pandemie und Krise einen Rekord-Auftragseingang über alle Wirtschaftsbereiche aufzustellen.
2023: Energiewende
Anfang 2023 nimmt AFS einen neuen Solarpark mit 259 kWp zusammen mit einem 240 kWh großen Batteriespeicher in Betrieb. Die nun insgesamt 358 kWp PV und der durch die Batterie geschaffene Puffer ermöglichen es der Firma, einen großen Teil der benötigten Energie selbst herzustellen.